Weiterbildungsseminare

Universitäre Weiterbildung ist naturgemäß darauf ausgerichtet, die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse im Rahmen der Weiterbildung zu vermitteln. Dabei ist es das Ziel des wBw, dieses Weiterbildungsangebot auch praxisrelevant zu gestalten und am Bedarf der Industrie auszurichten. Alle Programme fokussieren auf langfristige Effizienzsteigerung in Industriebetrieben. Der Ansatz ist dabei ganzheitlich: Inputseitig liegt der Fokus auf Ressourceneffizienz und im Wertschöpfungsprozess auf einer umfassenden Minimierung aller Verlustquellen.

ÖVIA


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Dieses 4-tägige Weiterbildungsseminar von 14. - 17. September richtet sich an Personen, die Total Productive Maintenance (TPM ) in ihrer Organisation einführen oder umsetzen wollen bzw. bei der Umsetzung mitarbeiten, sowie an Produktions- und Instandhaltungsmanager, die durch gezielten Einsatz von Qualitäts- und Problemlösungsinstrumenten die Anlageneffizienz verbessern wollen.

TPM-Coach®

Bild: Regine SCHÖTTL

Subjektive Bewertungen der Anlagenkritikalität können zu Fehlentscheidungen führen und sind daher problematisch. Bewertungen in Teams zeigen oftmals deutlich unterschiedliche Ansichten über kritische Anlagenteile und deren Ausfallwahrscheinlichkeit. Eine systematische, objektive und im Idealfall strukturierte Herangehensweise schafft die Grundlagen für Investitionsentscheidungen, Optimierungsmaßnahmen und Evaluierung der Instandhaltungsstrategie.

Kritikalität - Risikovorsorge - Budgetierung

Bild: FOTOLIA

Um die Instandhaltung zu einem nachhaltigen Erfolgsfaktor für Ihr Unternehmen zu entwickeln, gilt es sowohl hinsichtlich der Effektivität als auch der Effizienz ständig Verbesserungen voranzutreiben. Anhand dieser dualen Betrachtung aus dem Lean Smart Maintenance (LSM) Konzept lernen Sie in diesem eintägigen Seminar, wie Sie Ihr IH-Management hin zum strategischen Asset Management weiterentwickeln.

Von TPM zu LSM

Bild: SIEMENS

Teilnehmer dieses eintägigen Seminars am 19. Oktober erkennen, wie das Daten- und Informationsmanagement im Zuge der Digitalisierung eine zentrale Rolle in der Instandhaltung einnimmt und bekommen einen Einblick in den Einsatz moderner Technologien. Vermittelt wird außerdem, wie sich die Datenqualität auf die Entscheidungsprozesse auswirkt und welche Maßnahmen eingeleitet werden können, um das Unternehmen auf Industrie 4.0 vorzubereiten.

IT-gestützte Instandhaltung

Die stetig steigende Datenmenge in der produzierenden Wirtschaft kann mit neuen Plattformen für Big Data Analytics gezielt analysiert werden. Der Trend erfasst auch Softwarehersteller, die ihre Plattformen laufend intuitiver gestalten. Es fehlt jedoch oft an den datenanalytischen Grundlagen, um das volle Potenzial dieser Plattformen für sich und sein Unternehmen auszuschöpfen. Diese Grundlagen werden in diesem 2-tägigen Seminar von 20.-21. Oktober durch praxisnahe Beispiele vermittelt.

Datenanalytik

Bild: PEXELS

Um die Wettbewerbsfähigkeit der Instandhaltung zu gewährleisten, ist es notwendig sich immer weiter zu entwickeln und den Blick auf die Mitbewerber und Martkführer nicht zu verlieren. Durch Benchmarking ist es möglich, sich an Best Practice Beispielen zu orientieren und herauszufinden, welche Praktiken ins Standardrepertoire jeder Instandhaltung gehören. Basierend auf Ergebnissen eines Self-Assessments zu Beginn des Seminars am 19. November lassen sich die richtigen Verbesserungspotenziale ableiten und konkrete Maßnahmen bestimmen.

Benchmarking in der Instandhaltung

In diesem eintägigen Seminar am 20. November lernen Sie praxisnah die nötigen Methoden kennen, um die für Sie wichtigsten Kennzahlen zu identifizieren und große Datenmengen zu Key Performance Indikatoren (KPI‘s) zu verdichten. Dabei helfen einerseits schlanke Kennzahlen-Cockpits für einen Überblick und moderne Data-Mining Methoden, um Zusammenhänge und Optimierungsmöglichkeiten zu erkennen.

Kennzahlen effizient nutzen

Vermehrter Kostendruck, ausgeprägtes Qualitätsbewusstsein der Kunden und hohe Komplexität der Fertigungstechnologien erfordern ein modernes, flexibles, leistungs- und kostenorientiertes Anlagenmanagement, das den TPM-Gedanken in den Fokus stellt. Dieses 3-tägige Seminar von 8. - 10. März 2021 richtet sich an Personen in leitenden Funktionen aus Produktion und Instandhaltung, die bereits Erfahrungen mit TPM haben und ihr methodisches Wissen weiter vertiefen möchten.

TPM-Expert®

Das eintägige Seminar im (voraussichtlich) März 2021 bietet eine kompakte Einführung und Know-how zur Anwendung praxisnaher Instrumente zur Steigerung der Ressourceneffizienz im Produktionsumfeld. Neben Grundlagen und Handlungsfeldern für effizientes Ressourcenmanagement lernen Teilnehmer wichtige Methoden kennen, mit der sie Material- und Energieflüsse in die betriebliche Kostenrechnung integrieren und Optimierungspotenziale identifizieren können. Weitere Schwerpunkte des Seminars sind die Themen Digitalisierung, aktuelle Rahmenbedingungen und Datengewinnungsmöglichkeiten durch Industrie 4.0.

Ressourcen-Effizienz kompakt

Bild: Regine SCHÖTTL

Lebenszyklusdenken hat längst Eingang in das Produktionsumfeld gefunden: nachhaltige Produktions- und Konsummuster helfen dabei, knappe finanzielle und natürliche Ressourcen effizienter zu nutzen. Im Fokus dieses Seminars im (voraussichtlich) Juni 2021 steht die Vermittlung von Grundlagen und Methoden zur Bewertung von Produkten und Produktionsprozessen mittels Life Cycle Assessment (LCA) und Life Cycle Costing (LCC).

Life Cycle Assessment & Life Cycle Costing

Das komplette Jahresprogramm 2020 - Smart Production

Das komplette Jahresprogramm 2020

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