Leitbild

Wir sehen in der Lehre unsere Aufgabe darin, Studierenden am Praxisbedarf orientierte, wissenschaftlich fundierte Kenntnisse der Wirtschafts- und Betriebswissenschaften zu vermitteln. Darüber hinaus bieten wir praxisrelevante wissenschaftliche Aus- und Weiterbildung an.

Ziel ist es, den Studierenden – neben ihrer ingenieur- und naturwissenschaftlichen Fachqualifikation – Methodenkompetenz zur Bearbeitung und Lösung betriebswirtschaftlicher Problemstellungen und Sozialkompetenz im Sinne der Führungs- und Kommunikationstechniken zu vermitteln.

Wir wollen den Bedarf der Wirtschaft in Forschung und Weiterbildung innovativ mit hoher Qualität decken. Dies soll durch die Nutzung interner Synergien teamorientiert unter Anwendung und weiterem Ausbau unserer Kernkompetenzen geschehen. Begleitet wird dies durch zielgruppenspezifische Kommunikation mit unseren Stakeholdern.

Zu unserem Selbstverständnis gehört es, unsere Ziele und Aufgaben qualitäts- und praxisorientiert auf höchstem Niveau zu verfolgen und die hierzu notwendigen Prozesse kontinuierlich zu verbessern. Wir pflegen die Kooperation mit unseren Partnern und entwickeln unser Wissensnetzwerk in Abstimmung mit unserer strategischen Ausrichtung ständig weiter.

Als Schwerpunktbereiche gelten:

  • Anlagen- und Produktionsmanagement
  • Nachhaltigkeits- und Energiemanagement
  • Qualitätsmanagement (Querschnittsthema)
  • Risiko- und Sicherheitsmanagement (Querschnittsthema)
  • Generic Management
  • Technologie- und Innovationsmanagement (Querschnittsthema)
  • Wissensmanagement (Querschnittsthema)
  • Petroleum Ökonomie (Branchenschwerpunkt)

Grundsätze

Die kunden- und bedarfsorientierte Ausrichtung unserer Lehr- und Forschungsaktivitäten verbunden mit dem Bestreben in Bezug auf Qualität hierbei eine führende Position einzunehmen, ist uns ein ganz besonderes Anliegen.

Wir verpflichten uns:

  • an an einer ständigen Verbesserung der Qualität der personellen, organisatorischen und infrastrukturellen Voraussetzungen unseres Lehrstuhles zu arbeiten (Potentialqualität). Als Basis dazu dienen Wünsche und Vorschläge unserer Interessenspartner.
  • der Prozessqualität als Beschaffenheit unserer Lehr- und Forschungsaktivitäten inklusive der damit verbundenen Dienstleistungen besonderes Augenmerk (ständige Reflexion und Umsetzung der gewonnenen Erfahrungen durch die verantwortlichen Mitarbeiter sowie regelmäßiges Durchführen von internen Audits) zu widmen.
  • das Ergebnis als den Nutzen, den der Interessenspartner aus dem Prozess der Leistungserbringung unseres Lehrstuhls zieht, durch die vorgesehenen Evaluierungen (Lehrveranstaltungsevaluierung, Projektevaluierung) zu erheben (Ergebnisqualität).
  • der kontinuierlichen persönlichen Weiterbildung der Lehrstuhlmitglieder besonders Rechnung zu tragen (Jahresmitarbeitergespräche, Science Workshops, Dissertations-Workshops, Zeitschriftenbesprechungen, persönliche Fachgespräche, gemeinsame Gespräche mit anderen Fachinstituten).
  • das durch Forschungsaktivitäten (Projekte, Masterarbeiten und Dissertationen) erworbene Wissen in Form von Publikationen und Vorträgen der Wirtschaft und Wissenschaft zur Verfügung zu stellen.
  • im Sinne eines umfassenden Management–Gedankens ist in allen Aspekten unserer Tätigkeit dem sorgsamen Umgang mit Ressourcen ein integraler Stellenwert zuzuschreiben.
  • die Kooperation mit unseren Partnern zu pflegen und das Wissensnetzwerk in Abstimmung mit unserer strategischen Ausrichtung ständig weiter zu entwickeln.

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